Aktuelle Meldungen

"Eintritt frei" in Staatliche Museen

von Admin in Allgemein

Ab dem 1. April 2018 können Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte die staatlichen Museen und Sammlungen des Kunstbereichs und im Bereich der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns gratis besuchen.

68. Bezirksschützentag

von Admin in Allgemein

Der 68. Bezirksschützentag in Bad Wörishofen begann wieder traditionsgemäß mit dem Kirchenzug der Delegationen vom Kurhaus zur Pfarrkirche St. Justina bei dem bereits zahlreiche Fahnen und Standarten ihre Schützinnen und Schützen begleiteten. Die Hl. Messe wurde von Pfarrer Andreas Hartmann und dem Gauschützenmeisteramt in wunderbarer Weise umrahmt.

Bezirksjugendtag 2018

von Admin in Jugend

Am Sonntag, den 11. März 2018 fand in Kirchdorf der Bezirksjugendtag mit Neuwahlen statt.
Nachdem sich 1. Bezirksjugendleiter Ernst Grail nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Christian Mück zu seinem Nachfolger gewählt.

Runden­wettkampf

Die Bezirksrundenwettkämpfe werden von Vereins­mann­schaften in ver­schie­de­nen Waffen­dis­zi­plinen auf Kreis-, Bezirks-, Landes- oder auch Bundes­ebene aus­getragen. Die Runden­wett­kampf­saison beginnt meist am 1. Oktober.

Bogen

Das Bogenschießen zählt zu den Präzi­sions­sport­arten. Der ver­wen­dete Bogen, der häufig als „olym­pi­scher Bogen“ be­zeich­net wird, ist ein tech­no­lo­gisch hoch ent­wickel­tes Sport­gerät, mit wel­chem genaue Treffer auf große Distan­zen erzielt werden können.

Bezirks­schützentage

Beim Bezirksschützen­tag zeigen die Vereine ein­drucks­voll, dass das Schützen­wesen leben­dig ist und die Tradition bewahrt wird. Dieser Fest­tag des Schützen­wesens wird jedes Jahr in einem der 22 Gaue des Bezirks aus­ge­richtet und organisiert.

Die Sportschützen und ihre Tradition

DSB

Der Deutsche Schützenbund e. V. (DSB) wurde am 11. Juli 1861 in Gotha gegründet und 1951 in Frankfurt wiedergegründet. Er ist der größte Dachverband für Sportschützen in Deutschland.

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BSSB

Der BSSB gilt als Nachfolgeorganisation des Oberbairischen Zimmerstutzenverbandes. An der Gründungsversammlung beim ersten Oktoberfest-Landesschießen nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen am 23. September 1950 sechzig Schützen teil.

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Oktoberfest

Eine in der Satzung des BSSB festgeschriebene Traditionspflege ist das Oktoberfest-Landesschießen, das aktuell jeweils in einem 10-m-Schieß-Stand im Schützenfestzelt am Oktoberfest in München abgehalten wird.

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Böllerschießen

Die Geschichte des Böllerschießens lässt sich bis in das 14./15. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Idee, mit Schwarzpulver Krach zu machen, dürfte so alt sein wie die Entdeckung des Schwarzpulvers selbst.

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Schützenkönige

Der Titel Schützenkönig stammt aus der Tradition des Bürgerschützenwesens. In alten Zeiten war der Titelgewinn manchmal sogar mit Steuerbefreiungen verbunden.

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Bezirksstandarte

Die Bezirksstandarte ist stetiger Begleiter der gesellschaftlichen Höhepunkte des Schützenbezirks Schwabens.

Ansehen

Schützenmuseum Illerbeuren

Die feierliche Eröffnung des Schützenmuseums Illerbeuren fand am 17. Juli 1982 bei einem „Tag der offenen Tür“ zusammen mit der Weihe der neuen Bezirksstandarte statt. Tags darauf, am Sonntag den 18. Juli 1982 konnten die Initiatoren des Museums zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und dem Schützenwesen sowie den Gauvertretungen des Schützenbezirkes Schwaben begrüßen.

Standartenweihe
Der Weihe der neuen Standarte war bereits das Patenbitten beim Schützenbezirk München bei 1. Bezirksschützenmeister Schindler vorausgegangen. Wie es zünftiger Brauch ist wurde die Patenschaft bei einer Zeremonie nach bayerischem Brauch angefragt.
Beim Festakt mussten die Funktionäre auf Holzscheiten knien und die Patenschaft  mit einem 50 ltr. Fassbier, einer große Platte Allgäuer Käse und 3 Laib Bauernbrot vom Bauernhofmuseum „erkaufen“. Diese wurde von den Münchnern natürlich wohlwollend angenommen.

Schützenmuseum
In Zusammenarbeit mit dem Heimatdienst Illertal hatte sich 1. Bezirksschützenmeister Berhard Oberst für die Erstellung eines schwäbischen Schützenmuseums eingesetzt. Möglich gemacht wurde dies durch ein Gebäude das vom Heimatdienst Illertal zur Verfügung gestellt wurde und einem Bittschreiben an alle Gaue zur Überlassung eines Exponats. Zudem leisteten alle Gaue eine Grundlage von 50 Pfennig pro Mitglied für die Einrichtung des Museums. Bauch auf einen Zuschussantrag an den Regierungsbezirk Schwaben erhielt man positiven Bescheid.

Das Museum wurde vom Heimatdienst Illertal und dem 1. Bezirksschützenmeister ca. 15 Jahre in Eigenregie geführt. Nach dem Tod von Bernhard Oberst gab es Verhandlungen zwischen 1. Bezirksschützenmeister Hans Spatz und Bezirkstagspräsident Georg Simnacher wonach 1997 das Museum vom Regierungsbezirk Schwaben übernommen wurde.

In Vorarbeit zur Erstellung des neuen Gebäudes wurde eine Katalogisierung der umfangreichen Exponate erstellt. Dazu sponserte der Schützenbezirk Schwaben mit seinen Gauen 50 000 Euro.

Haus zur Schützenkultur mit integriertem Schulungsraum
Der Erstellung des neuen Gebäudes ging eine umfangreiche Planung voraus an der auch 1. Bezirksschützenmeister Karl Schnell beteiligt war. Der Neubau auf dem Platz eines ehemaligen Stadels wurde mit der finanziellen Unterstützung vieler beteiligter Personen und Institutionen erstellt. Das sehr schön gewordene Gebäude mit integriertem Schulungsraum und Aussichtsplattform konnte leider durch einen Wasserschaden im Jahr 2016 – kurz vor der Einweihung - nicht eröffnet werden und bleibt bis auf weiteres geschlossen. Der Schützenbezirk Schwaben hat auch hierzu die Inneneinrichtung mit 75 000 Euro unterstützt.
Der Schulungsraum ist vom Wasserschaden nicht betroffen und wird von den Schützen seit 2016 rege genutzt.

Bauernhofmuseum Illerbeuren